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Die umweltgerechte Stadt

Ressourcen teilen, gemeinschaftlich organisieren und nutzen. Ökologische Ideen entwickeln und umsetzen.

Der Verein Ökostadt e.V. fördert Umweltschutz durch aktive Beteiligungskultur und gemeinschaftliches Nutzen (‚Sharing Community‘). Alles begann 1992 mit der Gründung des Carsharings in Hannover. Langjährige Förderprokete sind teilAuto – seit 2006 eigenständig als stadtmobil Hannover GmbH -, teilSolar und teilBoot. Der Fokus des Vereins liegt auf dem Umweltschutz durch Beratung, Öffentlichkeitsarbeit sowie Forschungen und Studien über umweltgerechte Mobilität, die Einsparung von Müll, Rohstoffen und Energie. Pilotprojekte führt Ökostadt im wirtschaftlichen Eigenbetrieb mit der Perspektive einer unternehmerischen Ausgründung.

Nachrichten

Neues Projekt: Park-Platz-Pioniere

[Update: Nächstes Treffen: Mi 29.8.18 um18 UHR bei Ökostadt.
Werden Sie mit uns zu Park-Platz-Pionieren und zeigen Sie wie Parkflächen alternativ sozialer und ökologischer genutzt werden könnten. Lassen Sie uns Parkraum zu Lebensraum machen.

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teilSolar-Kooperation mit Cinema del Sol

Ökostadt veranstaltet in diesem Jahr gemeinsam mit dem Wissenschaftsladen Hannover e.V. das solare Wanderkino Cinema del Sol.

Cinema del Sol ist ein ideales, praxisbezogenes Ergänzungsprojekt zu teilSolar. Auf zwei Fahrradanhängern sind Solarpanele installiert. Diese speichern die Sonnenenergie in Autobatterien und ermöglichen so, spannende Kinoerlebnisse an außergewöhnlichen Orten zu realisieren.

Details und Termine finden Sie unter folgendem Link:

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teilBoot auf dem Autofreien Sonntag am 3. Juni 2018

Ökostadt ist dieses Jahr wieder ein Teil des autofreien Sonntags. Wir werden dieses Jahr ein Teil der Lebenswelten Meile in der Osterstraße sein, die von „Kultur des Wandels“ organisiert wird. Als besonderen Eyecatcher werden wir unser teilBoot vom Steinhuder Meer in...

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Schwerpunktthemen

Energie

Seit Beginn der Förderung regenerativer Energien hat Ökostadt sich aktiv an Projekten für Windenergie – durch Beteiligung an Projekten des hannoverschen Unternehmens Windwärts GmbH – und Solarstrom – das eigene teilSolar-Projekt – beteiligt. Ideen für neue gemeinnützige Zukunftsfelder in diesem Sektor sind jederzeit willkommen.

Mobilität

Carsharing war bis zur GmbH-Ausgründung das Hauptanliegen des Vereins. Ökostadt ist nach wie vor aktiver Gesellschafter der stadtmobil Hannover GmbH. Umweltpolitisches Ziel der Zukunft muss sein, mit dem Erfolg des Carsharings neue gemeinnützige Projekte zu entwickeln, insbesondere mit positiver Auswirkungen auf die Stadtentwicklung.

Stadtentwicklung

Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen einen elementaren Querbezug der Stadtentwicklung zur Mobilität: Lebenswerte urbane Mobilität wird nur durch aktive Stadtentwicklung erreicht werden – Beispiel Parkflächenreduzierung. Kontaktieren Sie uns gern mit Projektideen oder unterstützen Sie den Verein Ökostadt e.V. mit einer Mitgliedschaft.

Projekte

teilSolar

teilSolar ist ein von Ökostadt entwickeltes Bürgerbeteiligungsmodell. Ehrenamtlich engagierte Vereinsmitglieder und über 150 ‚teilEigner‘ erzeugen mit derzeit fünf Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden des Landes Niedersachsen und der Stadt Hannover umweltfreundliche Energie. Öffentlichkeitsarbeit in Schulen und Integration in die Forschung der Leibniz Universität Hannover ist das gemeinnützige umweltpolitische Anliegen.

teilBoot

teilBoot bietet mit derzeit zwei Jollen auf dem Steinhuder Meer gemeinschaftliches Segeln ohne eigenes Boot. Das Projekt ist ein Beispiel, dass auch im Hobbybereich gemeinschaftliche Ressourcennutzung funktioniert. Die stadtmobil GmbH stellt das elektronische Buchungssystem und die App (Android, iOS) kostenlos zur Verfügung. Interessenten finden auf den teilBoot-Seiten alle Informationen zum Mitmachen.

Berthas Beete

Berthas Beete ist ein Projekt unter dem Dach von Ökostadt am Bertha-von-Suttner-Platz in Hannover, unterstützt durch die Stadtverwaltung. Der Projektrahmen – ESSBARE SÜDSTADT – entstand in Anlehnung an das erfolgreiche Netzwerken für die ESSBARE STADT. Ein ‚harter Kern‘ arbeitete zunächst auf dem Papier und entwarf in einem Workshop einen ‚Traumgarten‘, der nun dauerhaft von der Projektgruppe gepflegt wird.